Die Praxis für sexuelle Inspiration

In vielen Bereichen des Lebens lernen wir durch Ausprobieren, Nachahmen, Kommunikation. Beim Sex sind wir oft auf uns allein gestellt. Learning-by-doing. Und das funktioniert erstaunlich gut. Bis etwas mal nicht so funktioniert wie wir uns das wünschen. Scham und der Gedanke „Das ist eben so – Pech gehabt!“ sind leider keine Seltenheit. 

Die gute Nachricht ist: Den erlernten Teil unseres Verhaltens können wir ergründen. Wir Sexologen nennen das „Die Logik des Systems“ evaluieren. Kenntnis ist der erste Schritt zum Verständnis und die Grundlage für Veränderung. Während meiner sexologischen Ausbildung am ZISS (Zürcher Institut für klinische Sexologie und Sexualtherapie) habe ich erfahren, daß es oftmals nur kleiner Inspirationen bedarf, um eine verblüffend große Wirkung zu erzielen. 

Möglicherweise seid ihr an einem Punkt, an dem etwas nicht oder nicht mehr so läuft wie ihr es gerne hättet? Ihr fragt euch, „ob das normal ist, das…?“. Ihr habt keine Lust auf Sex und wisst nicht warum? Euch beschäftigt die Frage eurer sexuellen Identität? Ihr habt das Gefühl, als Frau / Mann nicht weiblich / männlich (genug) zu sein? Hier genau setzt meine Arbeit als Sexologe an. Ich möchte euch ein besseres Verständnis der Abläufe eurer Sexualität vermitteln. Ich kann euch Methoden, erlernte Verhaltensmuster zu verstehen und zu erweitern, vermitteln. Die Methode beruht auf der Annahme, daß körperliches und emotionales Erleben im ständigen Dialog miteinander sind. Wir also im Umkehrschluss das Eine nutzen können, um das Andere zu verändern. Die Methode basiert auf dem von Prof. Jean-Yves Desjardins entwickelten Modell des Sexocorporel. Klingt spannend? Ist es auch! 

Ich möchte die Forscher in euch wecken und euch in die Lage versetzen, euer sexuelles Potential zu erkennen und, wenn ihr wollt, zu erweitern. Seid neugierig auf euch!

Menü schließen